| TEIGWAREN RIESA – Firmenhistorie 1913 - 1998 |
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| 1996 |
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Die Teigwaren Riesa übernimmt die Marktführerschaft in den neuen Bundesländern. Die Marke "Schlemmerliebling" etabliert sich als stärkste Einzelmarke. |
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| 1995 |
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Die Listung von "Gold Traum" und "Schlemmerliebling" wird in fast allen Handelsketten der neuen Bundesländer umgesetzt. Neue vollautomatische Verpackungsstraßen für Lang- und Kurzwaren werden in Betrieb genommen. |
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1993
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Ab dem 1. Januar 1993 wird die Teigwarenfabrik Riesa von der ALB-GOLD Teigwaren GmbH (Trochtelfingen / Schwäbische Alb) weitergeführt.
Die Gründung der neuen Teigwaren Riesa GmbH wird vollzogen. Ein neues Firmenlogo wird konzipiert: ein stilisierter Riese unter- streicht die regionale Verbundenheit. Auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga in Köln werden die neuen Marken "Gold Traum" und "Schlemmerliebling" vorgestellt.
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| 1992 |
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Am 1. September wird die Teigwarenfabrik Riesa durch die Konsum-Zentrale in Berlin stillgelegt. |
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| 1987 |
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Die Spaghettiproduktion wird über eine computergesteuerte Produktionslinie realisiert. Daraus ergibt sich eine Produktions-steigerung um 50 %. |
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1980
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Eine neue Fertigungslinie für Hörnchen, Muscheln, Spirellis, Chips und Bandnudeln wird aufgebaut und geht in den Probe- betrieb. |
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1957
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Errichtung einer modernen, halb-automatischen Makkaroni-Packmaschine um den Forderungen der Bevölkerung nach kleingepackten Eierteigwaren gerecht zu werden.
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1956
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Einführung der ersten Mehrmaschinenbedienung. |
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1950
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Von den 3 Teigwarenbetrieben Sachsens ist die Teigwaren- fabrik Riesa, Mitglied des Verbandes Sächsischer Konsum-Genossenschaften GmbH, der größte Betrieb. |
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| 1928 |
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Produziert werden die Sorten Schnitt-, Band-, Faden-, Haus- machernudeln und Makkaroni. Zur Teigwarenfabrik gehört eine eigene Kistenfabrik, in der die Umverpackungen für die Nudeln hergestellt werden. |
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| 1914 |
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Mit der Gründung der Konsum-Teigwarenfabrik Riesa der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine mbH Hamburg in Gröba entsteht eine eigene Produktionsstätte der Konsumvereine.
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